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Neue Smartphones-Technologie für überlastete Netze

Warnemünde Neue Smartphones-Technologie für überlastete Netze

Warnemünder Forscher löst das Problem der Verständigung Großveranstaltungen und massenhaftem Zugriff auf das Internet durch Mobil-Geräte

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Dr. Peter Danielis (2.v.r) mit internationalen Forscherkollegen an der Königlich Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm.

Quelle: privat

Warnemünde. „Netz überlastet“ - bei Großveranstaltungen, wie der Silvesterparty am Warnemünder Strand oder der Neujahrsfeier „Turmleuchten“ am Leuchtturm des Seebades macht diese Meldung auf dem Handy-Display jede Kommunikation unmöglich. Das könnte sich bald ändern. Der Forscher Peter Danielis (34) vom Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock in Warnemünde hat gemeinsam mit schwedischen Wissenschaftlern eine Möglichkeit gefunden, mit der sich Smartphones-Nutzer auch bei überlastetem Netz verständigen und austauschen können. Der Grundgedanke: Per App schließen sich einzelnen Geräte zu einem „Peer-to-Peer“-System, einem großen Geräteschwarm, zusammen und bündeln so ihre Ressourcen und Kapazitäten.

Klaus Walter

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