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Spotify lagert Infrastruktur in Google-Cloud aus

Stockholm Spotify lagert Infrastruktur in Google-Cloud aus

Der Online-Musikdienst Spotify will eigene Rechenzentren aufgeben und seine IT-Infrastruktur in Cloud-Angebote von Google verlagern.

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Spotify will eigene Rechenzentren aufgeben und seine IT-Infrastruktur in Cloud-Angebote von Google verlagern.

Quelle: Daniel Bockwoldt/archiv

Stockholm. Der Online-Musikdienst Spotify will eigene Rechenzentren aufgeben und seine IT-Infrastruktur in Cloud-Angebote von Google verlagern.

Der Umzug solle binnen 18 Monaten über die Bühne gehen, sagte der zuständige Spotify-Manager Nicholas Harteau dem Magazin „Wired“. Bisher seien rund 250 000 Nutzer-Profile verlegt worden. Spotify hat nach jüngsten offiziellen Angaben von Sommer vergangenen Jahres insgesamt 75 Millionen Nutzer, von denen 20 Millionen zahlende Kunden sind. Laut einem jüngsten Medienbericht bewegt sich die Zahl der Abonnenten inzwischen auf 30 Millionen zu.

Spotify als Kunden zu gewinnen, ist ein großer Erfolg für Google, das bei solchen Cloud-Angeboten bisher eher im Schatten der Web Services des Rivalen Amazon steht. Spotify werde die Songs weiterhin bei Amazon speichern und sie über eine Reihe von Anbietern zu den Kunden übertragen. In der Google-Cloud sollen die Daten, die beim Betrieb des Musikdienstes anfallen, gespeichert und ausgewertet werden, sagte Harteau dem „Wall Street Journal“.


Spotify-Ankündigung
Bericht von "Wired"
Bericht im "Wall Street Journal"



dpa

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