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Star Wars und Außerirdische

Star Wars und Außerirdische

Die Helden der Star-Wars-Saga ziehen jetzt auch auf den Smartphones in den Kampf

Einmal als Luke, Leia oder Darth Vader kämpfen: „Star Wars: Force Arena“ von Netmarble Games (iOS/Android) holt die Helden der Star-Wars-Trilogie und dem neuen Rogue One auf Smartphones. In dem taktischen Kampfspiel schlüpft der Spieler in die Rolle eines Charakters aus Star Wars, muss die Geschütztürme des Gegenspielers ausschalten und die eigenen verteidigen. Per Spielkarten werden unterstützende Einheiten in die Arena geschickt, die selbstständig in den Kampf ziehen und gegnerische Truppen und Geschütze angreifen. Der Spieler darf natürlich auch persönlich eingreifen, zumal bekannte Figuren wie Luke Skywalker oder Han Solo stärkere Attacken parat haben. Mit fortschreitendem Spiel werden mehr Spielkarten und Einheiten freigeschaltet. Auch zu zweit kann gespielt werden. „Star Wars: Force Arena“ ist an sich kostenlos. Die unvermeidlichen In-App-Käufe gibt es auch. Mit den gekauften Kristallen können im Spiel neue Karten erworben werden.

Der kleine Isaac ist nicht zu beneiden: Seine verrückte Mutter möchte ihn ihrem Gott opfern und hat ihn dazu im Keller eingesperrt. Da oben die Mutter wacht, gibt es nur einen Ausweg: weiter runter.

„The Binding of Isaac: Rebirth“ von Nicalis beginnt nicht gerade fröhlich. In den Kellergewölben und Höhlen wimmelt es nur so von Krabbelgetier, Fledermäusen und dämonischen Kreaturen. Isaacs Unglück kommt ihm hier zugute: Die Gegner kann er mit seinen Tränen abschießen. Durch Power-Ups nimmt seine Tränen-Feuerkraft noch zu. Auch andere geheimnisvolle Dinge findet Isaac im Untergrund, nicht alle sind jedoch nützlich, und manche führen ihn auch ins Verderben. Dann muss Isaac seine Reise von vorne beginnen, denn in „The Binding of Isaac: Rebirth“ ist jeder Tod endgültig und führt zurück zum Anfang. Jeder Durchgang wird zufällig erstellt und ist einzigartig mit eigenen Rätseln und Gegnern. Aller Düsternis zum Trotz ist „The Binding of Isaac“ ein spaßiges Spiel mit enormen Umfang. Die iOS-Version gehört dafür mit 14,99 Euro auch zu den teureren Apps.

Auch Milchmädchen haben es nicht leicht, was „Milkmaid of the Milky Way“ für iOS beweist. In dem klassischen Adventure von Machineboy wird das Leben von Ruth auf den Kopf gestellt, als in der Idylle eines norwegischen Fjords ein Raumschiff auftaucht. Die Kühe zeigen sich aufgrund des ungewöhnlichen Gasts beunruhigt, also beschließt das Milchmädchen, den Geheimnissen der außerirdischen Besucher auf den Grund zu gehen. Das Adventure bezieht seinen besonderen Charme aus schöner Retro-Grafik und dem komplett in Reimen gehaltenen Text. So kommt Märchenstimmung auf. Die Rätsel sind nicht allzu schwierig, fügen sich aber gut in die entspannte Atmosphäre ein. Die kurzweilige Geschichte kostet 3,99 Euro.

Marios Reittier Yoshi durfte schon einige Ausflüge allein unternehmen. Im jüngsten Abenteuer „Poochy & Yoshi's Woolly World“ für den Nintendo 3DS hat er einen neuen Freund gefunden. Poochy – im Deutschen Schnuffel – ist ein treuer Hund, der Yoshi in diesem Jump’n’Run unterstützt. Der Clou des Spiels: Die ganze Spielwelt besteht aus Wolle. Das sieht nicht nur ungewöhnlich und schick aus, es ermöglicht auch ungewohnte Spielmechaniken. So kann Yoshi etwa an losen Fäden ziehen und die Wollwelt verändern. Seine Gegner wickelt er zu Knäulen auf und kegelt damit einfach wieder andere Feinde um. Auch Yoshi selbst lässt sich umstricken, um andere Formen anzunehmen, die ihm andere Fähigkeiten geben. Das bunte Spiel mit der wollig-weichen Atmosphäre kostet rund 40 Euro.

„Remedy Rush“ sorgt sich um die Gesundheit. Das Puzzle-Spiel von Fixpoint Productions will Krankheiten bekämpfen. Daher darf der Spieler eine stilisierte Innenansicht des Körpers von Viren und Bakterien befreien. Als Gegenmittel manövrieren sich Spieler durch ein Labyrinth aus Zellen. Die Gänge sind mit Krankheitserregern verstopft, die zum Teil schon die Zellen befallen haben. Die Erreger können per Berührung beseitigt werden, wodurch das Gegenmittel aber auch an Wirkung verliert. Geschickter ist es da, infizierte Zellen zur Explosion zu bringen, die dann im besten Fall Erreger gleich mit töten. Die Zeit spielt übrigens auch eine Rolle, denn die Arznei wird schnell wieder aus dem Körper gespült. Übrigens sollen nicht schnöde Pillen die Krankheit heilen, sondern allerlei Leckereien und auch Haushaltsgegenstände fließen durch die Venen. Die können nach und nach freigeschaltet werden. Das kostenlose Spiel für iOS setzt dabei auf angenehm wenige In-Game-Käufe.

Benjamin Krüger

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