Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Wie bitte, Doktor, was hab’ ich?

Rostock Wie bitte, Doktor, was hab’ ich?

Für viele Patienten sind Arztbefunde Bücher mit sieben Siegeln. Ein Übersetzungsportal will das ändern.

Voriger Artikel
Schulz plant Deutschlandportal – Merkel auch
Nächster Artikel
IBM kündigt neue Generation seiner Mainframes an

Die gebürtige Rostockerin Anne Klinkenberg gehört zum Team von „Washabich.de“. Das Online-Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Medizinerlatein in eine für Laien verständliche Sprache zu übersetzen.

Quelle: David Pinzer

Rostock. Fachbegriffe, Abkürzungen, rätselhaftes Kauderwelsch: Wenn Otto-Normal-Patient einen Arztbefund liest, versteht er in der Regel kaum ein Wort. Das Team vom Online-Portal „Was hab’ ich“ will das ändern. Es hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Medizinerlatein in eine für Laien verständliche Sprache zu übersetzen. Kostenlos. Das Ziel: Der Patient soll begreifen, wie es um seine Gesundheit steht. Nur dann kann er seinem Arzt die richtigen Fragen stellen und bewusst mitentscheiden, wie er behandelt werden will, erklärt Anne Klinkenberg (27). „Der Patient von heute ist mündig und will seine Krankheit verstehen. Wir helfen dabei.“ Die gebürtige Rostockerin hat in Greifswald Medizin studiert und zählt zum siebenköpfigen Stammpersonal von „Was hab’ ich“. Hinzu kommen hunderte Ärzte und Medizinstudenten bundesweit, die ehrenamtlich dolmetschen.

Antje Bernstein

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
InterNations
Karrierenetzwerk Xing übernimmt InterNations.

Die Tinte unter dem vorherigen Kaufvertrag ist kaum trocken, da geht die Einkaufstour für Xing schon weiter. Mit InterNations übernimmt das Karrierenetzwerk eine Plattform, die sich speziell an Berufstätige wendet, die im Ausland arbeiten.

mehr
Mehr aus Multimedia