Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Gravitationswellen-Forscher hoffen auf Nobelpreis 2017

«Neue Ära der Astronomie» Gravitationswellen-Forscher hoffen auf Nobelpreis 2017

Vor einem Jahr wurde der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen vorgestellt und löste Begeisterungsstürme bei Forschern und Medien aus.

Voriger Artikel
Wanka: Müssen bei Trumps Forschungspolitik aufpassen
Nächster Artikel
Mehr als 300 Grindwale in Neuseeland verendet

Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover.

Quelle: Julian Stratenschulte/archiv

Hannover. Vor einem Jahr wurde der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen vorgestellt und löste Begeisterungsstürme bei Forschern und Medien aus.

Von einer „wissenschaftlichen Mondlandung“ und einer „neuen Ära der Astronomie“ war die Rede. An der Entdeckung waren Forscher des Albert-Einstein-Instituts (AEI) in Hannover und Potsdam maßgeblich beteiligt.

Die AEI-Physiker hoffen auf weitere Entdeckungen in diesem Jahr - und auf den Nobelpreis. Wenn es auch in diesem Jahr nicht klappen sollte, wäre er persönlich sehr enttäuscht, sagte AEI-Direktor Bruce Allen der Deutschen Presse-Agentur. „Dann wäre auch der Nobelpreis beschädigt.“ Allen wertet derzeit die Daten einer neuen Messreihe der Ligo-Observatorien in den USA aus. Darunter seien wieder zwei Kandidaten, sagte der Forscher. Mehr könne er derzeit nicht verraten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Trotz Unstimmigkeiten
Bundeskanzlerin Angela Merkel (l) und die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo geben in Warschau eine gemeinsame Pressekonferenz.

Merkel macht es auch in Warschau: Sie spricht Demokratiedefizite an und bemüht sich zugleich um ein gutes Verhältnis. Ihre Amtskollegin ist nicht als Merkel-Freundin bekannt. Aber sie war schon kritischer.

mehr
Mehr aus Wissenschaft