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20-Jährige vergewaltigt? Polizei zweifelt

Rostock-Warnemünde 20-Jährige vergewaltigt? Polizei zweifelt

Eine junge Frau soll in Rostock-Warnemünde Opfer eines Sexualverbrechens geworden zu sein. Doch es gibt verschiedene Ungereimtheiten und das vermeintliche Opfer ist für die Ermittler nicht erreichbar.

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Ermittler untersuchen den mutmaßlichen Tatort einer Vergewaltigung in Rostock-Warnemünde.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock-Warnemünde. Trotz eines Großeinsatzes der Polizei ist am Donnerstag weiter unklar, was sich am Mittwochabend in Rostock-Warnemünde wirklich ereignet hat. Eine 20 Jahre alte Frau hatte die Beamten gerufen und angegeben, dass sie in einem Park von einem Mann angegriffen und vergewaltigt worden sei.

„Wir haben unsere Zweifel. Der geschilderte Hergang lässt sich so bisher nicht zweifelsfrei bestätigen“, sagt Isabel Wenzel, Sprecherin des Rostocker Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, aber: „Wir konnten die junge Frau bisher nicht dem Geschehen befragen. Sie ist nicht erreichbar.“

Die Frau war leicht verletzt, wurde noch an Ort und Stelle von Ermittlern vernommen. Polizisten sicherten umfangreiche Spuren, nahmen unter anderem Proben von der Bank, auf der angeblich der Täter saß. Auch ein Spürhund kam zum Einsatz. Die Ermittler suchten mehrere Stunden nach einem Mann.

OZ

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