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200 Jahre alte Eiche drohte auf Kapelle zu krachen

Quitzin 200 Jahre alte Eiche drohte auf Kapelle zu krachen

Motorsägeneinsatz in luftiger Höhe: Das Drehleiterfahrzeug der Feuerwehr Grimmen wurde nach Quitzin gerufen

Quitzin. Zu einem Einsatz in luftiger Höhe wurden die Feuerwehrleute aus Grimmen am Sonnabend kurz nach 18 Uhr nach Quitzin gerufen. „Es hörte sich fast an wie ein Feuerwerk. Über einen längeren Zeitraum hat es immer wieder gekracht“, berichtet Friederike Rübcke von Veltheim und zeigt in die Krone der rund 200 Jahre alten Eiche, welche sich direkt neben der Kapelle von Quitzin befindet. Inmitten dieser ist ein sehr massiver und rund zehn Meter langer Ast eingerissen und droht auf das vor zwei Jahren erneuerte Kapellendach zu stürzen. Ebenfalls am Einsatzort sind zu diesem Zeitpunkt bereits die Kameraden der Ausrückegemeinschaft Gremersdorf/Vorland. „Wir haben Grimmen nachalarmiert, weil wir die Drehleiter brauchen, um den Ast sicher runtersägen zu können“, erklärt Anke Henck, Wehrführerin der Freiwilligen Feuerwehr Gremersdorf. Nach kurzer Absprache mit Grimmens Wehrführer Olaf Clasen steigen die Feuerwehrleute Sven Friedrich und Uwe Clasen in den Korb der Drehleiter und fahren hinauf. Jeder Schnitt muss gut überlegt sein, da der Ast mehrere Tonnen wiegt. Mit einem dumpfen Krachen schlägt der Holz-Gigant dann aus einer Höhe von rund zehn Metern auf dem Boden auf. „Wir als Kirchengemeinde sind froh, dass die Feuerwehren so schnell gekommen sind und Schlimmeres verhindert haben“, bedankt sich Friederike Rübcke von Veltheim.

rm

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