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30-Jähriger stirbt bei Polizei-Einsatz

Rostock 30-Jähriger stirbt bei Polizei-Einsatz

Ein junger Rostocker ist am Donnerstagabend während eines Einsatz von Polizei und Rettungsdienst ums Leben gekommen. Die Umstände sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch völlig unklar. Die Eltern des 30-Jährigen mussten alles mitansehen.

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Fahrzeug der Spurensicherung vor dem Haus in Groß Klein: Dort ist ein 30-Jähriger unter rätselhaften Umständen ums Leben gekommen.

Quelle: Andreas Meyer

Rostock. Rätselhafter Todesfall am Blockmacherring in Groß Klein: Ein 30-Jähriger ist dort am Donnerstagabend bei einem Einsatz von Rettungsdienst und Polizei ums Leben gekommen. Die Eltern des Mannes hatten den Rettungsdienst gerufen, weil er damit gedrohte hatte, sich etwas anzutun. Das sagte Staatsanwalt Harald Nowack der OZ. Der 30-Jährige soll dann in seiner Wohnung randaliert haben, die Polizei wurde zur Unterstützung gerufen. Während die Beamten den Mann überwältigten, brach er plötzlich tot zusammen. „Es gibt keine Anzeichen äußerer Verletzungen. Die Todesursache ist völlig unklar“, so Nowack am Abend. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an, noch in der Nacht wurden die Zeugen vernommen. Weitere Angaben zu dem Fall wollen die Ermittler frühestens am Freitag machen.

 

Andreas Meyer

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