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Abiturienten im Internet betrogen

Bergen Abiturienten im Internet betrogen

Junge Rüganer buchen Amsterdam-Quarier. Appartemt gibt es aber gar nicht.

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Vorsicht bei Buchungen im Internet: Vier junge Insulaner haben bei Appartementbuchung im Netz eine böse Überraschung erlebt.

Quelle: Julian Stratenschulte

Bergen. Vier junge Insulaner haben in Amsterdam eine böse Überraschung erlebt: Das Appartement, das sie gebucht hatten, gab es gar nicht. Sie wurden im Internet betrogen und erstatteten jetzt Anzeige bei der Polizei in Bergen.

Die jungen Leute, die kurz vor dem Abitur stehen, wollten zum Abschluss ihrer Schulzeit eine gemeinsame Abi-Abschlussfahrt unternehmen. Als Ziel hatten sie sich die Hauptstadt der Niederlande dafür auserkoren und für einen  Aufenthalt vom 16.  bis 21. dieses Monats im Internet ein Appartement in Amsterdam gebucht. Kostenpunkt: 1300 Euro. Das Quartier haben sie im Voraus bezahlt, das Geld auf ein angegebenes Konto in Polen überwiesen, teilt die Polizei in Bergen mit. Als die Abiturienten in spe allerdings in der niederländischen Metropole ankamen, mussten sie feststellen, dass es das gebuchte Appartement gar nicht gab. Das haben sich die vier jungen Insulaner in Amsterdam auch bescheinigen lassen und nach ihrer Rückkehr den Betrug jetzt bei der Polizei angezeigt, die ermittelt. Mario Ullrich, Leiter des Bergener Reviers, warnt: Wer im Internet bucht, sollte darauf achten, dass die Anbieter zertifiziert sind.

Burwitz, Udo

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