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Autofahrer schläft auf A19 zweimal ein

Malchow Autofahrer schläft auf A19 zweimal ein

Der Mann fuhr am Dienstag zuerst auf das Stauende an der Dauerbaustelle Petersdorfer Brücke auf. Anschließend setzte der übermüdete Fahrer seine Reise fort – mit fatalen Folgen.

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Ein Schild mit der Aufschrift „Unfall“.

Quelle: Bernd Wüstneck/ Archiv

Malchow. Gleich zweimal ist ein Autofahrer auf der Autobahn 19 (Rostock-Berlin) beim Fahren eingeschlafen. Im ersten Fall beschädigte der Übermüdete am Dienstag ein Wohnmobil, beim zweiten Mal fuhr er sein Auto zu Schrott und wurde schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch erklärte.

Der 59-Jährige aus der Region Leipzig war im Rückreiseverkehr am Feiertag gegen 12.45 Uhr kurz vor der einspurigen Problembaustelle Petersdorfer Brücke in Mecklenburg auf ein Wohnmobil am Stauende aufgefahren. Die Unfallpartner einigten sich ohne Polizei und fuhren weiter.

Der übermüdete Mann schaffte auf der Autobahn noch sechs Kilometer. Kurz vor Röbel kam er von der Autobahn ab, durchbrach einen Wildzaun und überschlug sich im Wald mehrfach mit dem Wagen. Der Fahrer wurde in eine Klinik gebracht, am Auto entstand Totalschaden.

dpa

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