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Besonderes Osterfest: Leon darf nach Hause

Bentwisch Besonderes Osterfest: Leon darf nach Hause

Leon Mattern spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel, berührte dabei eine Oberleitung und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Seitdem wurde er mehrfach operiert.

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Leon Mattern, Fußballer des FSV Bentwisch, spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Jetzt konnte er das Krankenhaus verlassen. (Archivfoto)

Quelle: Fsv Bentwisch

Bentwisch. Das dürfte ein besonderes Osterfest für Leon Mattern werden. Der D-Jugendspieler des FSV Bentwisch darf nach fast acht Monaten im Krankenhaus wieder nach Hause. Diese erfreuliche Botschaft verkündeten die Rand-Rostocker am Karfreitag auf ihrer Facebook-Seite.

Leon Mattern spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon, berührte dabei eine Oberleitung und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Nach etlichen Operationen macht der Fußballer von Tag zu Tag immer mehr Fortschritte.

Als das Leid von Leon bekannt wurde, empfing der FSV Bentwisch eine große Welle der Solidarität. Sogar der FC Hansa Rostock bestritt ein Benefizspiel gegen den Vertreter der Landesklasse IV, das 10:0 endete. Bei der Partie kamen rund 12 000 Euro zusammen.

Von Johannes Weber

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Rostock
Leon Mattern, Fußballer des FSV Bentwisch, spielte im Juli 2015 auf einem Gleiswaggon in Rostock-Toitenwinkel und wurde durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt. Jetzt konnte er das Krankenhaus verlassen. (Archivfoto)

Nach einem Stromschlag musst der Junge (12) aus Rostock ein Dutzend Mal operiert werden. Seine Genesung macht enorme Fortschritte.

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