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Bombenfund in der Gartenstadt – weitere Granaten entdeckt

Rostock Bombenfund in der Gartenstadt – weitere Granaten entdeckt

Der Munitionsbergungsdienst stellte am Donnerstag auf einer Baustelle in Rostock mehrere Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg sicher. Eine Schule musste teilweise evakuiert werden.

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Die am Donnerstag geborgenen Granaten haben einen Durchmesser von 15 Zentimeter und sind etwa einen halben Meter lang. Sie könnten von einer Flakstellung aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Am Donnerstag ist eine Bombe auf einer Baustelle in der Nähe der Christophorusschule in Rostock gefunden worden. Die Fundstelle wurde weiträumig abgesperrt. Der Munitionsbergungsdienst wurde hinzugerufen und die Schule in der Kopernikusstraße zum Teil evakuiert.

DCX-Bild

Der Munitionsbergungsdienst stellte am Donnerstag auf einer Baustelle in Rostock mehrere Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg sicher. Eine Schule musste teilweise evakuiert werden.

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Der Bergungsdienst konnte die deutsche Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg sicherstellen. Es handelt sich nicht um einen Blindgänger.

Daher konnte die Granate, die einen Durchmesser von 15 Zentimetern und einer Länge von einem halben Meter hat, sofort abtransportiert werden. Die Polizei konnte wenig später Entwarnung geben und die Sperrung aufheben.

Am Nachmittag gegen 15 Uhr stießen die Mitarbeiter der Ausgrabung auf drei weitere Sprenggranaten. Erneut rückten die Beamten des Munitionsbergungsdienstes an, um die Munition sicherzustellen. Absperrungen und Evakuierungen waren dieses Mal nicht erforderlich.

Von Johanna Hegermann

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