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Bundespolizei: Hansa in unrühmlicher Gesellschaft

Rostock Bundespolizei: Hansa in unrühmlicher Gesellschaft

Teile der Anhängerschaft des Fußball-Drittligisten aus Rostock zählen laut Polizei zu den brutalsten in Deutschland. Ähnlich gewaltbereit sind nur noch Gruppierungen von Dynamo Dresden und Eintracht Frankfurt.

Rostock. Teile der Anhängerschaft des Vereins Hansa Rostock sind nach Einschätzung der Bundespolizei gewaltbereit und brutal. Darum werde Hansa Rostock von der Polizei in Bund und Ländern als einer der drei schwierigsten Fußballvereine eingestuft. „Mit Dynamo Dresden und Eintracht Frankfurt befindet sich Hansa Rostock in einer unrühmlichen Gesellschaft“, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Bodo Kaping, am Montag in Rostock.

Der Verein habe eine Anhängerschaft, die quer durch Deutschland reist, in der Saison 2015/16 seien rund 15 000 Fans unterwegs gewesen. „Das erfordert von uns an den Spielwochenenden - egal ob heim oder auswärts - einen enormen Polizeiaufwand.“ In der Saison seien 6000 Beamte eingesetzt worden. Mehr als 40 000 Einsatzstunden fielen alleine bei der Bundespolizei an, sagte Kaping.

dpa/mv

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