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DRK-Wasserwacht weitet Rettungsdrohnen am Strand aus

Heringsdorf DRK-Wasserwacht weitet Rettungsdrohnen am Strand aus

Nach dem Start eines Rettungsdrohnen-Pilotprojektes in Heringsdorf auf der Insel Usedom wollen die Rettungsschwimmer der DRK-Wasserwacht den Einsatz der Fluggeräte am Strand ausbauen.

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Arian Baume und Julian Berndt des DRK.

Quelle: Bernd Wüstneck/archiv

Heringsdorf. Nach dem Start eines Rettungsdrohnen-Pilotprojektes in Heringsdorf auf der Insel Usedom wollen die Rettungsschwimmer der DRK-Wasserwacht den Einsatz der Fluggeräte am Strand ausbauen. Etwa zehn Drohnen sollen im kommenden Sommer an den bewachten Stränden der Küste Mecklenburg-Vorpommerns, möglicherweise auch an Binnenseen, eingesetzt werden, sagte DRK-Projektkoordinator Thomas Pohlers am Freitag. Seit Ende August erprobt die Wasserwacht in den Kaiserbädern auf der Insel Usedom das Fluggerät, das mit einer Schwimmhilfe ausgestattet ist und wichtige Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte überbrücken soll. 

dpa/mv

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