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Einbrecher schlagen vor allem in Mecklenburg zu

Grevesmühlen Einbrecher schlagen vor allem in Mecklenburg zu

Aufklärung in Grenzregion wirkt: Weniger Fälle in Vorpommern-Greifswald.

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Ein Einbrecher blickt an einem Haus durch eine eingeschlagene Fensterscheibe (Symbolbild).

Quelle: Daniel Maurer/dpa

Grevesmühlen. Schränke durchwühlt, Wertsachen weg! Vier mal pro Tag entdecken Menschen in MV, dass bei ihnen eingebrochen wurde. Am Wochenende hatten Unbekannte in Grevesmühlen und Herrnburg gleich vier Häuser ausgeräumt. Im Nordwestkreis schlagen Einbrecher dem Landeskriminalamt (LKA) zufolge im Vergleich zu anderen Landesteilen ohnehin häufiger zu. Zu den „Top-Adressen“ der Kriminellen zählten bislang auch Grenzregionen im Osten und Südwesten. Das hat sich offenbar geändert.

In den Kreisen Vorpommern-Greifswald und Ludwigslust-Parchim hat es 2016 im Vergleich zum Vorjahr weniger Wohnungseinbrüche gegeben. Die landesweiten Fallzahlen sind hingegen annähernd konstant. 1521 Wohnungseinbrüche hat es im Jahr 2015 in MV gegeben. Die offizielle Statistik für 2016 steht noch aus, sie soll laut LKA aber ähnlich ausfallen. Das lege nahe, dass sich die Einbruchsschwerpunkte verlagern, sagt Christian Schumacher, Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in MV. „Vermutlich Richtung Rostock.“

OZ

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