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Ermittlungen nach A 19-Unfall noch im Anfangsstadium

Malchow Ermittlungen nach A 19-Unfall noch im Anfangsstadium

Gegen den 34-jährigen Fahrer des Lkw, der am Samstag nahe der Petersdorfer Brücke in ein Stauende gefahren war, wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Sein Fahrzeug und das Handy wurden beschlagnahmt.

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Verunglückte Fahrzeuge auf der Autobahn 19.

Quelle: Markus Scholz/archiv

Malchow. Nach dem schweren Unfall auf der Autobahn 19 am Samstag mit einem Toten und 17 Verletzten hat die Polizei ihre Ermittlungen fortgesetzt. „Wir sind noch im Anfangsstadium“, berichtete ein Polizeisprecher am Montag vom aktuellen Stand der Ermittlungen.

Möglicherweise aus Unaufmerksamkeit war ein 34 Jahre alter Lkw-Fahrer kurz vor der Baustelle Petersdorfer Brücke auf ein Stauende gefahren. Dabei wurden vier Autos ineinander geschoben. Ein 63 Jahre alter Fahrer aus Stendal (Sachsen-Anhalt) starb, seine 60 Jahre alte Ehefrau wurde lebensbedrohlich verletzt. In den drei weiteren beteiligten Autos wurden 16 Personen leicht verletzt, darunter auch sechs Kinder aus dem Großraum Dresden.

Gegen den Fahrer des Lastwagens werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Er war zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Fahrzeug und auch das Mobiltelefon wurden beschlagnahmt und werden untersucht. Wie der Polizeisprecher erklärte, sei keine vorläufige Festnahme ausgesprochen worden.

dpa/mv

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