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Ermittlungen nach Absturz von Hubschrauber

Bimöhlen Ermittlungen nach Absturz von Hubschrauber

Bei dem Unfall im schleswig-holsteinischen Bimöhlen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Pilot hat mit schweren Verletzungen überlebt.

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Helfer an der Unfallstelle in Schleswig-Holstein.

Quelle: Markus Scholz/dpa

Bimöhlen. Nach dem Absturz eines Hubschraubers der Bundespolizei in Schleswig-Holstein beginnen nun die Ermittlungen. Zwei Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) seien an der Absturzstelle in Schleswig-Holstein und würden das Wrack untersuchen, sagte Pressesprecher Germout Freitag am Freitagmorgen.

Zuerst gehe es darum, festzustellen, ob aus der Lage des Wracks Rückschlüsse auf die Absturzursache möglich seien. So könne man etwa erkennen, ob der Rotor noch gedreht habe. Genauere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler auch von dem Datenschreiber und dem Stimmrekorder.

Bei dem Absturz waren am Donnerstagabend am Ortsrand von Bimöhlen bei Bad Bramstedt der 33-jährige Copilot und ein 42 Jahre alter Insasse ums Leben gekommen. Der 31-jährige Pilot überlebte schwer verletzt.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will am Freitagmittag zum Unglücksort reisen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

 



OZ

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Bimöhlen
Ein Hubschrauber der Bundespolizei ist am Donnerstagabend in Bimöhlen in Schleswig-Holstein abgestürzt.

Ein Hubschrauber der Bundespolizei ist am Donnerstagabend in Bimöhlen in Schleswig-Holstein abgestürzt. Die Rettungsarbeiten vor Ort dauern an. Die beiden Toten stecken noch im Wrack fest.

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