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Fast 1700 Wildunfälle im Landkreis

Greifswald Fast 1700 Wildunfälle im Landkreis

Etwa jeder vierte Unfall im Landkreis Vorpommern-Greifswald war in diesem Jahr bislang ein Wildunfall. Die Gafahr eines Zusammenstoßes mit Tieren ist laut Polizeisprecher Axel Falkenberg besonders groß in den Morgen- und Abendstunden.

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Ein Unfall mit Wild kann schwere Folgen haben.

Quelle: Dpa/arno Burgi

Greifswald. Beinahe jeden Tag kracht es auf den Straßen der Region. „Jeder vierte angezeigte Unfall ist ein Wildunfall“, sagt Polizeisprecher Axel Falkenberg in Anklam. Bis Mitte Oktober gab es im Landkreis Vorpommern-Greifswald 6604 Verkehrsunfälle, davon 1674 Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und Co.

Im Bereich des Polizeireviers Greifswald gab es im Vorjahr 320 Verkehrsunfälle mit Wild. „Die Autofahrer sollten insbesondere in der Zeit zwischen 17 und 8 Uhr sehr wachsam sein, wenn die Tiere auf Nahrungssuche sind“, erklärt Falkenberg.

Er selbst fahre morgens meist vorsichtig zur Arbeit. Das komme bei anderen Verkehrsteilnehmern nicht besonders gut an. „Sie überholen entsprechend schnell, aber dafür ist die Gefahr größer, nicht mehr rechtzeitig bremsen zu können“, berichtet er.

Petra Hase

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