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Flugschüler bei Bruchlandung auf Rügen verletzt

Güttin Flugschüler bei Bruchlandung auf Rügen verletzt

Nach einem Motorausfall hat ein 48-jähriger Mann eine Maschine in Güttin neben der Landebahn aufgesetzt. Sie geriet in ein Loch und stürzte um. Der Pilot wurde mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus nach Rostock gebracht.

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Eine Cessna liegt nach einer Bruchlandung schwer beschädigt neben der Landebahn des Flugplatzes Güttin auf Rügen.

Quelle: Stefan Tretropp

Güttin. Ein 48 Jahre alter Mann aus Greifswald ist bei einer Bruchlandung auf dem Flugplatz Güttin auf Rügen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei, ging der Flugschüler wegen eines Triebwerkausfalls mit einer viersitzigen Cessna nach einem Übungsflug  neben der Landebahn nieder. Dabei geriet die Maschine in ein Wasserloch und stürzte um.

 

Der Pilot wurde per Rettungshubschrauber mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus nach Rostock geflogen. An dem Flugzeug  – Baujahr 1973 – entstand nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler Totalschaden im Umfang von 50 000 Euro. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung waren im Einsatz. Die Polizei ermittelt.

Im April 2014 war von Güttin eine Maschine gestartet, die auf dem Brocken im Harz abstürzte. Dabei starben beide Insassen aus Rügen. Wenige Wochen zuvor war ein Offshore-Versorgungshubschrauber bei einem Übungsflug von Güttin rund fünf Kilometer vor der Küste der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst in die Ostsee gestürzt. Drei Menschen kamen dabei ums Leben.

OZ

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