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„Geldregen-Fall“ Mirow: Bewährungsstrafe für Brandstifter

Waren/Mirow „Geldregen-Fall“ Mirow: Bewährungsstrafe für Brandstifter

Der Verurteilte hatte gestanden, im Juli 2015 nach Streit mit der getrennten Ehefrau das gemeinsame Haus in Mirow (Mecklenburgische Seenplatte) angezündet zu haben. Zudem hatte er rund 200 000 Euro in einem Baum versteckt.

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Das Amtsgericht Waren an der Müritz hat einen 56-jährigen Mann aus Mirow im sogenannten „Geldregen-Fall“ wegen Brandstiftung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Quelle: Tilo Wallrodt

Waren/Mirow. Das Amtsgericht Waren an der Müritz hat einen 56-jährigen Mann aus Mirow im sogenannten „Geldregen-Fall“ wegen Brandstiftung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Unternehmer erhielt am Mittwoch eineinhalb Jahre Freiheitsstrafe, die für zweieinhalb Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Der Verurteilte hatte gestanden, im Juli 2015 nach Streit mit der getrennten Ehefrau das gemeinsame Haus angezündet zu haben. Der Brandstifter wurde dabei verletzt.

Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil der Mann zudem rund 200 000 Euro wegen der Vermögensauseinandersetzung in einem Baum versteckt hatte. Das Versteck in einem Rohr war wenige Tage vor dem Brand aufgeflogen, was als „„Geldregen von Mirow“ bekannt wurde.

dpa/mv

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