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Größter Drogenfund seit langem: Prozess fortgesetzt

Neubrandenburg Größter Drogenfund seit langem: Prozess fortgesetzt

Beim Prozess um einen der größten Drogen-Einzelfunde im Osten Mecklenburg-Vorpommerns seit Jahren will der 54-jährige Beschuldigte Stellung nehmen. Ihm droht eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

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Statue der Justitia.

Quelle: Arne Dedert/archiv

Neubrandenburg. Der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler aus Stavenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) ist am Freitag am Landgericht Neubrandenburg fortgesetzt worden. Zu Beginn wies die Kammer eine Rüge der Verteidigung über die Zusammensetzung der Strafkammer zurück. Danach wollte der 54-jährige Angeklagte nach Angaben seiner Anwälte zu der Anklage Stellung nehmen. Ihm wird Drogenhandel in größerem Stil vorgeworfen.

In der Wohnung des Mannes war im Februar Rauschgift im Wert von 160 000 Euro gefunden worden, darunter 16 000 Ecstasy-Pillen, aber auch Heroin und Kokain. Es war laut Polizei einer der größten Drogen-Einzelfunde im Osten Mecklenburg-Vorpommerns seit Jahren. Dem Angeklagten droht eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

dpa/mv

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