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Großeinsatz der Polizei an der A 20

Stralsund/Grimmen Großeinsatz der Polizei an der A 20

Die Polizei verhinderte in der Nacht zu Sonntag ein Konzert der rechten Szene, welches in Stralsund vorbereitet wurde.

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Großeinsatz der Polizei

Quelle: Archiv

Stralsund/Grimmen. Mit rund 200 Einsatzkräften der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern und der Landespolizei Brandenburg  gab es in der Nacht zu Sonntag einen Großeinsatz der Polizei, der sich über Teile der der A 20 und des Rügenzubringers erstreckte.

Auch auf dem Pommerndreieck nahe Grimmen gab es starke Polzeipräsenz. Anlass waren Hinweise auf ein Konzert der rechten Szene, welches in Stralsund stattfinden sollte. Die Anreise von Teilnehmern einer ursprünglich im Land Brandenburg geplanten Musikveranstaltung war deshalb nicht auszuschließen, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Tatsächlich stellten die Beamten fest, dass in der Greifswalder Chaussee in Stralsund eine solche Veranstaltung vorbereitet wurde. Die Durchführung  wurde dann aber untersagt. „Es kam zu keinen relevanten Vorkommnissen“, heißt es.

Reinhard Amler

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