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Gruseliger Axt-Mord von 1770 kommt ans Tageslicht

Neubrandenburg Gruseliger Axt-Mord von 1770 kommt ans Tageslicht

Bei Ausgrabungen in Neubrandenburg sind die Skelette der Opfer gefunden worden. Die Rekonstruktion des Falls ist durch einen glücklichen Zufall möglich.

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In Neubrandenburg sind die knöchernen Zeugnisse eines Mordes aus dem Jahr 1770 entdeckt worden.

Quelle: Tott

Neubrandenburg. In Neubrandenburg sind die knöchernen Zeugnisse einer historischen Bluttat entdeckt worden. Eine Tagelöhnerin hatte im Jahr 1770 eine Mutter und ihre drei kleinen Kinder mit der Axt erschlagen und war dafür selbst brutal hingerichtet worden. Jetzt wurden die Skelette der Opfer ausgegraben. Die Gerichtsakte des Falls ist durch einen glücklichen Zufall erhalten geblieben. Sie war lange vor dem Brand des Stadtarchivs am Kriegsende 1945 an das städtische Museum übergeben worden und entging so der Vernichtung, berichtet Stadtsprecher Sebastian Welzel.

Ans Tageslicht kamen die Knochen bei der Untersuchung eines alten Friedhofs. „Es war bekannt, dass die Familie dort begraben liegt“, sagt Welzel. Unter den rund 2000 dort gefundenen Skeletten konnten die Opfer der brutalen Tat anhand der Axtspuren auf den Knochen identifiziert werden. Die Skelette sollen nun genauer untersucht werden.

Axel Büssem

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