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Gutachter an gesperrter A20: Entscheidung zu Vollsperrung

Tribsees Gutachter an gesperrter A20: Entscheidung zu Vollsperrung

Auf dem gesperrten Teilstück der Autobahn 20 bei Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist am Dienstagmorgen ein Gutachter eingetroffen, um die entstandenen Schäden einzuschätzen.

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Ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei an einem kaputten Stück der A20 vorbei.

Quelle: B. Wüstneck/archiv

Tribsees. Auf dem gesperrten Teilstück der Autobahn 20 bei Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist am Dienstagmorgen ein Gutachter eingetroffen, um die entstandenen Schäden einzuschätzen. In den vergangenen Tagen war auf der Fahrspur in Richtung Rostock auf einer Länge von etwa 100 Metern mit zunehmender Geschwindigkeit die Autobahn abgebrochen. Teilweise klaffen Abrisskanten von mehreren Metern Tiefe. Bei der Begutachtung geht es auch um die Frage einer Vollsperrung der Autobahn, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministerium der Deutschen Presse-Agentur. Noch für diesen Dienstag werde mit einem Ergebnis gerechnet. Aktuell ist in Richtung Stettin noch eine Spur befahrbar.

dpa/mv

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Zwei Männer vermessen einen Punkt auf der Autobahn.

Die Fahrbahn in Richtung Westen war auf etwa 100 Metern Länge mehr als einen halben Meter abgesackt, sie musste komplett gesperrt werden.

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