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Hansestadt startet Umfrage zur Kriminalitätsfurcht

Hansestadt startet Umfrage zur Kriminalitätsfurcht

4000 zufällig ausgewählte Stralsunder erhalten ab Freitag einen mehrseitigen Fragebogen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen zum Jahresende vorliegen.

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Der Oberbürgermeister von Stralsund, Alexander Badrow (CDU).

Quelle: Stefan Sauer/archiv

Das subjektive Sicherheitsempfinden deckt sich nicht immer mit der tatsächlichen Kriminalitätsstatistik: In der Hansestadt Stralsund startet am Freitag eine große Umfrage zur Sicherheitslage. Die Ergebnisse sollen der Stadt helfen, ihre Arbeit gezielt an den Bedürfnissen Bürger auszurichten und die Präventionsarbeit weiter zu verbessern, teilte Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU) am Donnerstag mit. Demnach erhalten 4000 zufällig ausgewählte Stralsunder ab Freitag einen mehrseitigen Fragebogen.

Die repräsentative Umfrage solle Daten darüber liefern, wie sicher sich die Stralsunder in ihrer Stadt fühlen, um daraus Schlüsse für die Präventionsarbeit zu ziehen. Die Studie wurde zusammen mit dem Institut für Psychologie der Universität Greifswald entwickelt, Tipps gab es auch vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, wie die Stadt weiter mitteilte. Die Ergebnisse der Umfrage, die vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung unterstützt wird, sollen zum Jahresende vorliegen. Die Befragung erfolgt anonymisiert.

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