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Helfer suchen Opfer von Flugzeugabsturz vor Usedom

Neverow Helfer suchen Opfer von Flugzeugabsturz vor Usedom

In der Maschine vom Typ TB 20, deren Wrack im Stettiner Haff vor Neverow geortet wurde, wollten eine Frau und zwei erfahrene Piloten nach Hessen fliegen.

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Suche aus der Luft nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges im Stettiner Haff.

Quelle: Tilo Wallrodt

Neverow. Von den drei Insassen eines Kleinflugzeuges, das am Sonntag südlich von Heringsdorf (Kreis Vorpommern-Greifswald) abgestürzt ist, fehlt weiterhin jede Spur. Am Montagmittag fuhren Polizeitaucher aus Schwerin mit dem Boot vom Kamminker Hafen zur Unfallstelle etwa 1,8 Kilometer südlich von Neverow im etwa vier Meter tiefen Haff. Im Einsatz waren auch Kräfte der Berufsfeuerwehr Stralsund, des Reviers Heringsdorf, der Kripo und der Feuerwehr Ahlbeck.

DCX-Bild

In der Maschine vom Typ TB 20, deren Wrack im Stettiner Haff vor Neverow geortet wurde, wollten eine Frau und zwei erfahrene Piloten nach Hessen fliegen.

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Bei den Vermissten handelt es sich um zwei erfahrene Piloten. Wie ein Sprecher des Flugplatzes im hessischen Michelstadt/Odenwald (Odenwaldkreis) erklärte, waren die Männer im Alter von Anfang 50 und Anfang 60 Jahren mit einer Frau am Freitag nach Heringsdorf geflogen. Dabei seien sie von einer zweiten Maschine begleitet worden. Die zweite Maschine sei am Sonntag zurückgekehrt.

Helfer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzR) hatten zuvor im Stettiner Haff bei Neverow Wrackteile der Maschine vom Typ TB 20 und Teile der persönlichen Ausrüstung aus dem Wasser geborgen, sagte eine DGzRS-Sprecherin. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung analysiert den Vorfall mit Experten ebenfalls an der mutmaßlichen Absturzstelle.

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