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Hollywood-Segler lief im Gellenstrom auf Grund

Stralsund Hollywood-Segler lief im Gellenstrom auf Grund

Der Großsegler „Eye of the Wind“ ist inzwischen freigeschleppt und befindet sich im Stralsunder Hafen. Alle 17 Mann an Bord sind unverletzt. Die weiteren Untersuchungen laufen.

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Der britische Windjammer „Eye of the Wind“ ist in der Stralsunder Nordansteuerung auf dem Weg zur Hansesail auf Grund gelaufen.

Quelle: Frank Burchett

Stralsund. Auf dem Weg zur Hansesail in Rostock lief der britische Zweimaster „Eye of the Wind“ am Montagabend gegen 19.45 im Gellenstrom zwischen Hiddensee und den Darßer Gewässern auf Grund. An Bord befanden sich 17 Personen. Bei der Havarie blieben alle unverletzt. Der Bergungseinsatz dauerte insgesamt acht Stunden.

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Wie Michael Voss, Polizeihauptkommissar der Wasserschutzpolizei Stralsund, am Dienstag informierte, haben zunächst drei Schiffe versucht, den Großsegler aus seiner misslichen Lage zu befreien. Schließlich wurde der Schlepper „Delphin“ geordert. Ihm gelang es dann den Windjammer wieder in den Stralsunder Hafen zu ziehen. Gegen 4 Uhr konnte die „Eye of the Wind“ an der Steinernen Fischbrücke festmachen.

Mittwochvormittag finden weitere Untersuchungen zur Unglücksursache statt. Danach wird entschieden, ob das Schiff Schäden davon getragen hat und seinen Weg zur Hansesail fortsetzen kann. Am letzten Wochenende hatte der Windjammer am Stralsunder „Seglarträff“ teilgenommen. Die „Eye of the Wind“ war mehrmals bei Filmsets großer Hollywood-Produktionen im Einsatz.

Marlies Walther

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