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Immer mehr Rostocker belügen die Polizei

Rostock Immer mehr Rostocker belügen die Polizei

Die Zahl der vorgetäuschten Straftaten steigt. Die vermeintlichen Opfer üben damit selbst eine Straftat aus und können bis zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden.

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Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Schwerer Raub, Fahrerflucht, Erpressung, Vergewaltigung: Immer mehr Lügner beschäftigen die Rostocker Polizei. Beamte müssen häufiger Fälle bearbeiten, die sich später als vorgetäuschte Straftaten herausstellen. Im schlimmsten Fall drohen eine hohe Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Gefängnis.

2014 waren es noch 23 angezeigte Fälle bei der Polizei, 2015 schon 37. „Diese Zahl wird in diesem Jahr nicht geringer ausfallen, so der aktuelle Trend“, erklärt eine Sprecherin.

OZ

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