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Kessy stoppt Tatverdächtige auf der Flucht

Stralsund Kessy stoppt Tatverdächtige auf der Flucht

Die Fährtenhündin vom Polizeihauptrevier in Stralsund war maßgeblich daran beteiligt, dass zwei Männer, die mit einem nicht zugelassenen Auto unterwegs waren, in Gützkow erwischt wurden. Sie standen unter dem Einfluss illegaler Drogen.

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Fährtenhund Kessy aus Stralsund.

Quelle: Polizei

Stralsund. Fährtenhündin Kessy vom Polizeihauptrevier in Stralsund und ihr Herrchen waren maßgeblich an der Festnahme von mutmaßlichen Straftätern beteiligt. Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, war das Duo aus der Hansestadt am Mittwochnachmittag im Zusammenhang mit einer Verfolgungsjagd in Gützkow (Landkreis Vorpommern-Greifswald) angefordert worden. Im Einsatz war dort auch ein Hubschrauber.

DCX-Bild

Die Fährtenhündin vom Polizeihauptrevier in Stralsund war maßgeblich daran beteiligt, dass zwei Männer, die mit einem nicht zugelassenen Auto unterwegs waren, in Gützkow erwischt wurden. Sie standen unter dem Einfluss illegaler Drogen.

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Die Polizei hatte zuvor einen Hinweis erhalten, dass zwei junge Männer mit einem nicht zugelassenen Auto unterwegs seien. Nachdem Beamte die Verfolgung des Wagens aufgenommen hatten, beschleunigte das Fahrzeug, beschädigte zwei entgegenkommende Autos und fuhr gegen einen Baum.

Daraufhin setzten die beiden ihre Flucht zu Fuß fort. Schließlich wurden die 21 und 22 Jahre alten Männer gestellt. Sie standen unter dem Einfluss illegaler Drogen. Einer der beiden wurde bereits mit Haftbefehl gesucht.

Die Polizei bittet die beiden PKW-Fahrer, deren Fahrzeuge bei der Flucht beschädigt wurden, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 03836/25 22 24 zu melden.

Von Jens-Peter Woldt

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