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Kite-Surfer auf Intensivstation, Segler aus Seenot gerettet

Saal Kite-Surfer auf Intensivstation, Segler aus Seenot gerettet

Ein Mann ist am Freitag mit seinem Kite von einer Windböe gegen zwei Autos geschleudert worden. Zwei Berliner waren mit einem unmanövrierbaren Boot im Greifswalder Bodden unterwegs.

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Der Surfer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Uniklinikum Greifswald geflogen.

Quelle: Ralf Drefin

Saal. Nach dem schweren Unfall in Saal am Saaler Bodden (Kreis Vorpommern-Rügen) liegt der verletzte Kite-Surfer auf der Intensivstation. Der Mann war am Freitagnachmittag bei den Startvorbereitungen an Land von einer Windböe erfasst und gegen zwei parkende Fahrzeuge geschleudert worden, teilte die Polizei mit. Er musste von Rettungskräften wiederbelebt werden, ehe er von einem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Greifswald gebracht werden konnte.

Deutlich glimpflicher kamen nur drei Stunden später zwei Berliner Segler davon, die mit ihrem unmanövrierbaren Boot unweit der Unfallstelle im Greifswalder Bodden in Seenot geraten waren. Sie wurden von Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gerettet, nachdem einer der beiden Männer seekrank geworden war und sich ein Tau im Propeller des Bootes verheddert hatte. Nach der medizinischen Erstversorgung der entkräfteten Segler schleppten die Seenotretter das Boot samt Besatzung zurück nach Lauterbach.

dpa/mv

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