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LKA-Affäre: Spionin bestreitet Bestechung und klagt an

Schwerin LKA-Affäre: Spionin bestreitet Bestechung und klagt an

Der Anwalt von Christina W. (69) kritisiert menschenunwürdige Verhältnisse in der JVA Bützow. Vorwurf: Die Justiz behandele die Verdächtige „wie eine Terroristin“.

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Spionin Christin W. (69) sitzt seit April in Untersuchungshaft in der Bützower Haftanstalt. Ihr Anwalt kritisiert menschenunwürdige Verhältnisse und weist den Bestechungsvorwurf gegen seine Mandantin zurück.

Quelle: Justizministerium

Schwerin. In der Spionage-Affäre beim Landeskriminalamt (LKA) hat die beschuldigte Agentin Christina W. (69) den Vorwurf der jahrelangen Bestechung des LKA-Beamten Hans-Peter H. (60) zurückgewiesen. Ihr Anwalt Christian Stünkel dagegen wirft Landespolizei und Justiz „Strafvereitelung im Amt“ vor.

Zudem kritisiert der Anwalt menschenunwürdige Verhältnisse in der JVA Bützow. Die Justiz behandele die Verdächtige „wie eine Terroristin“, W. solle zum „Sündenbock“ gemacht werden.

Das Ministerium weist Vorwürfe zurück.

Frank Pubantz

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