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Lieber in den Knast: Gesuchter lässt Polizisten nicht gehen

Stralsund Lieber in den Knast: Gesuchter lässt Polizisten nicht gehen

Ein per Haftbefehl gesuchter Mann hat in Stralsund Polizisten mit seiner Offenheit verblüfft - und kam wohl gewollt ins Gefängnis.

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Ein per Haftbefehl gesuchter Mann hat in Stralsund Polizisten mit seiner Offenheit verblüfft - und kam wohl gewollt ins Gefängnis.

Quelle: dpa

Stralsund. Ein per Haftbefehl gesuchter Mann hat in Stralsund Polizisten mit seiner Offenheit verblüfft - und kam wohl gewollt ins Gefängnis. Der 40-Jährige aus der Nähe der Stadt schlief am Montagabend auf einer Bank am Haltepunkt Grünhufe, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte. Da kein Zug mehr Richtung Rostock fuhr, überprüften die Beamten die Personalien. Der Mann hatte schon 30 Einträge, aber keinen aktuellen bei der Bundespolizei. Als die Polizisten gingen, habe der 40-Jährige scheinbar enttäuscht gefragt: „Werde ich nicht per Haftbefehl gesucht?“.

Tatsächlich lag bei der Landespolizei ein Haftbefehl vor. Der Überprüfte war wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu 622 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Dem war er nicht nachgekommen - und landete nun für 36 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in der Stralsunder Justizvollzugsanstalt.

dpa/mv

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