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Ministerium prüft weitere Schäden auf der A20 bei Tribsees

Tribsees Ministerium prüft weitere Schäden auf der A20 bei Tribsees

Die Fahrbahn in Richtung Westen war auf etwa 100 Metern Länge mehr als einen halben Meter abgesackt, sie musste komplett gesperrt werden.

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Zwei Männer vermessen einen Punkt auf der Autobahn.

Quelle: Stefan Sauer/archiv

Tribsees. Schon vor dem Vorliegen des Gutachtens zum Zustand der Autobahn 20 bei Tribsees prüft das Verkehrsministerium vorsorglich mögliche Folgeszenarien. „Wir haben uns dabei keine Denkverbote auferlegt und versuchen, für jeden denkbaren künftigen Fall ausreichend vorbereitet zu sein“, sagte Minister Christian Pegel (SPD) zu den Vorprüfungen der Behörden.

 

Die Fahrbahn in Richtung Westen war auf etwa 100 Metern Länge mehr als einen halben Meter abgesackt, sie musste komplett gesperrt werden. Nach derzeitigem Stand könne der Verkehr auf der anderen Fahrbahn auf den zwei provisorisch eingerichteten Spuren erst einmal weiterrollen.

dpa/mv

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Tribsees
Auf der A 20 bei Tribsees hat sich auf der Fahrspur in Richtung Rostock ein riesiges Loch von etwa 10 Metern Breite, 40 Metern Länge und durchschnittlich 2,50 Meter Tiefe gebildet.

Der deutsche Autobahnplaner teilte jetzt mit, die Säulen in dem moorigen Gebiet bei Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) hätten einen Durchmesser von 18 bis 22 Zentimeter. Am Donnerstag hatte die Deges noch einen anderen Wert genannt.

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