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Mode-Droge „Spice“: Razzia bei „Hell’s Angels“-Größe

Rostock Mode-Droge „Spice“: Razzia bei „Hell’s Angels“-Größe

Ein 29 Jahre alter Mann aus Wismar soll in zwei Geschäften in Rostock die Droge an Jugendliche verkauft haben. Vier Minderjährige mit Vergiftungssymptomen mussten behandelt werden. Laut Staatsanwaltschaft gehört der Beschuldigte dem Rocker-Milieu an.

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Auch dieses Geschäft in der KTV soll Umschlagsplatz für die Mode-Droge gewesen sein.

Quelle: Philip Schülermann

Rostock. Polizei und Staatsanwaltschaft sprechen von einem großen Schlag gegen den Drogen-Handel in Rostock: Nach wochenlangen verdeckten Ermittlungen haben Beamte der Landespolizei am Donnerstag zwei sogenannte Head Shops in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und in Lichtenhagen durchsucht. In den Geschäften soll ein 29 Jahre alter Mann die Mode-Droge „Spice“ verkauft haben - unter anderem an Jugendliche.

Die gefährlichen Kräuter-Mischungen sind seit Juni in Deutschland verboten. In MV starben im Jahr 2016 bereits drei Menschen an den Folgen des Konsums. In der Hansestadt mussten vier Jugendliche behandelt werden, nachdem sie „Spice“ genommen hatten. So kamen die Ermittler auch dem 29-Jährigen auf die Spur, der zu den Führungsmitgliedern der „Hell’s Angels“ in der Hansestadt gehört.

Andreas Meyer

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