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Mutmaßlicher Entführungsfall: 31-Jähriger verhaftet

Rostock Mutmaßlicher Entführungsfall: 31-Jähriger verhaftet

Eine junge Frau war seit dem 2. Januar für fünf Tage vermisst worden. Ihr soll in den Abendstunden jenes Tages in Rostock plötzlich ins Gesicht geschlagen worden sein.

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Die Polizei hat am Mittwoch die Wohnung eines 31-Jährigen in Rostock durchsucht. Er steht im Verdacht, eine Frau verschleppt zu haben.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Wegen der mutmaßlichen Entführung einer 21-Jährigen in Rostock ist am Freitagmorgen ein zehn Jahre älterer Mann verhaftet worden. Er soll die junge Frau unter Anwendung von Gewalt fünf Tage in seiner Wohnung festgehalten haben, wie die Staatsanwaltschaft Rostock am Freitag mitteilte. Der Verdacht gründe vor allem auf der Auswertung von Spuren in der Wohnung und der Aussage des Opfers.

 

Die junge Frau war seit dem 2. Januar vermisst worden. Ihr soll in den Abendstunden jenes Tages in Rostock plötzlich ins Gesicht geschlagen worden sein. Am 7. Januar tauchte sie mit einer Fraktur im Gesicht in Rostock wieder auf. Sie musste operiert werden.

Der genaue Tathergang sei noch unklar, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ermittelt wird den Angaben zufolge wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung und gefährlichen Körperverletzung. Den Haftbefehl hatte das Amtsgericht Rostock bereits am Donnerstag erlassen.

dpa/mv

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Die 21-jährige Rostockerin hat nach eigenen Angaben keine Erinnerungen an die vergangenen Tage.

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