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Nach tödlichem Unfall: Hinweise auf Autorennen

Neubrandenburg Nach tödlichem Unfall: Hinweise auf Autorennen

Die Neubrandenburger Staatsanwaltschaft hat Hinweise, dass es sich bei dem Unfall vom 29. August, bei dem ein 33-jähriger Fußgänger angefahren und tödlich verletzt wurde, um ein Autorennen gehandelt haben könnte.

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Am 29. August war ein 33-jähriger Fußgänger in Neubrandenburg angefahren und tödlich verletzt worden.

Quelle: Friso Gentsch/dpa

Neubrandenburg. Knapp zwei Wochen nach einem tödlichen Unfall in Neubrandenburg hat die Staatsanwaltschaft Hinweise auf ein Autorennen. Damals war ein 33 Jahre alter Fußgänger angefahren und tödlich verletzt worden. „Wir haben inzwischen entsprechende Hinweise bekommen“, sagte ein Sprecher der Neubrandenburger Justizbehörde am Dienstag. Es seien aber weitere Ermittlungen und Zeugenvernehmungen zu dem Unfall vom 29. August nötig. Ein 20-jähriger Autofahrer soll den Neubrandenburger am Abend auf der vierspurigen Straße mit dem Wagen erfasst und tödlich verletzt haben.

Gegen den Fahrer wird bislang wegen fahrlässiger Tötung und Verkehrsgefährdung ermittelt. Der an dem Rennen beteiligte andere Autofahrer soll geflohen sein. Am Auto entstand durch den Aufprall laut Polizei ein Schaden von rund 12 000 Euro. Der Autofahrer erlitt einen Schock und wurde im Krankenhaus behandelt.

Ein Gutachter prüft derzeit noch, mit welcher Geschwindigkeit der Wagen auf der ehemaligen Bundesstraße 96 unterwegs war, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Vom Ergebnis hänge ab, ob die Anklage auch noch verschärft werden könnte.

dpa/mv

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