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Phosphorstücke: Gefahr beim Bernsteinsammeln auf Usedom

Karlshagen Phosphorstücke: Gefahr beim Bernsteinsammeln auf Usedom

Reste von Brandbomben, die vor im Norden der Insel bei Karlshagen liegen, können bei Berührung stark erhitzen und zu Verletzungen führen. Fachleute streiten um ein striktes Sammelverbot oder aber eine stärkere Prävention.

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Warnschild: Ausreichend oder zu klein gedruckt? Hinweisschild zwischen Peenemünde und Trassenheide.

Quelle: Stefan Brümmer

Karlshagen. Vor Usedoms Norden lagert auf dem Grund der Ostsee noch reichlich schreckliches Kriegserbe. Weißer Phosphor, einst von englischen Fliegern mit dem Ziel Heeresversuchsanstalt Peenemünde massenhaft abgeworfen, gilt noch immer als tickende Zeitbombe.

Vor allem Bernsteinsammlern ergeht es nach Oststürmen immer wieder so, dass sie das beliebte Gold des Meeres mit dem Phosphor verwechseln, der sich bei Berührung stark erhitzen und zu Verletzungen führen kann. Fachleute streiten um ein striktes Sammelverbot oder aber eine stärkere Prävention.

OZ

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