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Politisch motivierte Graffiti in der Hansestadt entdeckt

Stralsund Politisch motivierte Graffiti in der Hansestadt entdeckt

Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Anklam ermittelt zu politisch motivierten Schmereieren in der Stralsunder Altstadt. Die Polizei sucht dazu Zeugen.

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Die Polizei sucht nach den Verursachern politisch motivierter Schmierereien in der Stralsunder Altstadt.

Quelle: Stock&people

Stralsund. An verschiedenen Wänden der Stralsunder Altstadt wurden am Freitag politisch motivierte Schmierereien festgestellt. Wie die Polizei informiert, fand sich auf einer Spanholzplatte, die den Eingang zum Löwenschen Palais in der Ossenreyerstraße absperrt, ein grüner Schriftzug „Merkel muss weg“ in einer Größe von 150 mal 220 Zentimetern.

Die bislang unbekannten Täter wurden anscheinend auch in der Hafenstraße aktiv. Hier wurden an das „Parkhaus am Hafen“ die Schriftzüge „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ nach Aristoteles sowie „Merkels Regime muss weg!“ ebenfalls mittels grüner Farbe aufgetragen. An die Fassade des daneben befindlichen Gebäudes (alter Garagenkomplex) befanden sich die Graffiti „Wenn das Gute nicht kämpft, wird das Böse siegen!“ und „Merkel muss weg!“ in der bereits bekannten grünen Farbe.

Nach Polizeiangaben wurde eine Beseitigung der Schmierereien umgehend veranlasst. Zur Schadenshöhe und genauen Tatzeit konnten gestern noch keine Angaben gemacht werden.

Inzwischen hat der Staatsschutz die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.  In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg zu wenden. Diese ist unter Tlefon 0395/55 82 22 24 zu erreichen. Möglich ist auch eine Kontaktaufnahme über die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de.

Jörg Mattern

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