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Polizei ermittelt nach Bootsunfall mit verletztem Kind

Krummin/Darmstadt Polizei ermittelt nach Bootsunfall mit verletztem Kind

Der neunjährige Junge war beim Ablegen des Bootes in Karlshagen auf der Insel Usedom über Bord gefallen und von der Schraube verletzt worden.

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"Polizei" steht auf der Motorhaube eines Einsatzwagens.

Quelle: J. Büttner/dpa-Zentralbild/archiv

Krummin/Darmstadt. Nach einem Bootsunfall mit einem schwer verletzten Jungen aus Südhessen ermittelt die Wasserschutzpolizei in  Mecklenburg-Vorpommern, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag im Hafen von Karlshagen auf der Insel Usedom. Nach ersten Ermittlungen wollte der Vater des Kindes und Charterbootsführer aus dem Raum Darmstadt in dem Hafen auf der Insel Usedom ablegen. Bei einem Ruck fiel der neunjährige Junge vom Heck ins Wasser, geriet trotz Schwimmweste in den Sog der Schiffschraube und wurde schwer an den Füßen verletzt. Das Kind kam in eine Spezialklinik nach Berlin, war nach Polizeiangaben aber nicht in Lebensgefahr. Die Eltern hätten noch nicht gehört werden können. Das Boot hatte der Vater in Krummin geliehen.

dpa/lhe

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