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Polizei fahndet nach Räubern und Vergewaltigern

Rostock Polizei fahndet nach Räubern und Vergewaltigern

Zwei ungeklärte Fälle, die sich in Rostock-Dierkow und der Innenstadt ereignet haben, beschäftigen die Beamten. Ermittelt werden konnten vier Verdächtige, die auf dem Weihnachtsmarkt Böller gezündet und rechte Parolen gebrüllt haben sollen.

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Die Polizei ermittelt.

Quelle: Tilo Wallrodt

Rostock. Nach einem Raub und einer versuchten Vergewaltigung fahndet die Polizei nach den Tätern. Wie die Beamten berichteten, hätten drei Unbekannte einem 24-Jährigen im Stadtteil Dierkow aufgelauert. Sie schlugen ihn und stahlen das Mobiltelefon, bevor ihr Opfer entkommen konnte. Der junge Mann verlor einen Zahn.

Die Täter werden als ca. 28 Jahre alte, etwa 1,80 Meter große Männer beschrieben. Einer von ihnen soll eine Glatze gehabt haben, war muskulös und trug eine schwarze Jacke, Jeans und sogenannte Boots. Eine weitere Person trug eine dunkle Kapuzenjacke.

Bereits am Donnerstagabend soll sich eine sexuelle Nötigung am Stadthafen ereignet haben. Dabei wurde eine 24-jährige Frau von einem unbekannten Täter unsittlich berührt. Sie konnte sich Tritte befreien und mit ihrem Fahrzeug entkommen.

Der Täter soll etwa 1,80 Meter groß und von kräftige Statur sein. Er trug dunkle Kleidung, Kapuze und Tuch bis über die Nase gezogen.

Zur Aufklärung der Straftaten bittet die Polizei um Mithilfe. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 - 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei entgegen.

Bereits ermittelt werden konnten vier Männer im Alter von 19, 20 und 33 Jahren, die am späten Freitagabend rechte Parolen grölend über den Weihnachtsmarkt gezogen sein sollen. Gegen die Verdächtigen, die zudem Böller gezündet hätten, ermittelt die für Staatsschutzdelikte zuständige Kriminalpolizeiinspektion Rostock. Sie seien bereits einschlägig bekannt, hieß es.

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