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Polizei stellt A-20-Geisterfahrer nach Unfallflucht

Rostock Polizei stellt A-20-Geisterfahrer nach Unfallflucht

Ein 60-Jähriger ist am Sonnabend auf der A 20 am Autobahnkreuz Rostock rückwärts gefahren - und stieß dabei mit einem Auto zusammen. Der Leipziger flüchtete und konnte erst in Brandenburg gefasst werden.

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Die Polizei musste zu einem Unfall auf einer Autobahnabfahrt ausrücken.

Quelle: Jens Wolf/archiv

Rostock. Mit einem Rückwärtsfahrmanöver am Autobahnkreuz Rostock hat am Samstag ein 60-Jähriger einen Unfall verursacht. Anschließend floh der Geisterfahrer aus Leipzig und konnte erst auf der Raststätte Walsleben (Brandenburg) von Beamten gestellt werden, wie das Polizeipräsidium Rostock mitteilte. Der Fahrer sei aus Stralsund über die A20 gekommen und habe am Kreuz Rostock auf die A19 Richtung Berlin abbiegen wollen. An einer Baustelle habe er jedoch die Abfahrt verpasst. Um sie dennoch zu nehmen, habe er seinen Wagen ein kurzes Stück zurückgesetzt. Dabei sei er mit einem nachfolgenden Auto zusammengestoßen.

Obwohl bei dem Unfall Sachschaden entstand, fuhr der Leipziger weiter. Die Polizei fahndete zwei Stunden nach dem Unfallfahrer. Er müsse nun mit einem Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht rechnen, hieß es.

dpa

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