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Polizei warnt vor Betrug im Internet

Wismar Polizei warnt vor Betrug im Internet

Der Polizei in Wismar werden immer wieder Fälle gemeldet, bei denen Leute über eine Online-Auktions-Plattform oder Plattformen für kostenlose Kleinanzeigen Käufe ...

Wismar. Der Polizei in Wismar werden immer wieder Fälle gemeldet, bei denen Leute über eine Online-Auktions-Plattform oder Plattformen für kostenlose Kleinanzeigen Käufe beziehungsweise Verkäufe abwickeln und am Ende mit leeren Händen dastehen. So wurden die Beamten am Montag darüber informiert, dass eine 42-Jährige aus Wismar Anfang dieses Monats ihren Laptop für einen dreistelligen Betrag über eine kostenlose Kleinanzeige im Internet verkaufte und das Gerät vor Erhalt des Geldes an den vermeintlichen Käufer versandte. Auf den Betrag wartet die Frau noch immer – wahrscheinlich vergeblich. Ein 71-Jähriger entschied sich Mitte Mai, auf einer Internetseite ein Smartphone zu kaufen. Den dreistelligen Betrag überwies er auf ein Konto. Das Smartphone ist bis heute nicht bei dem Mann angekommen. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.

Bei Käufen und Verkäufen im Internet rät die Polizei zur Vorsicht. Insbesondere sollten solche Angebote genau geprüft werden, bei denen der Käufer in finanzielle Vorleistung treten soll. Bei Internet-Auktionen sollten sichere Zahlungs- und Kommunikationswege und zumindest bei größeren Summen ein Treuhandservice und keinesfalls ein Bargeld-Transferservice genutzt werden. „Der Treuhandservice garantiert, dass erst dann das Geld an den Verkäufer überwiesen wird, wenn die Ware auch tatsächlich angekommen und einwandfrei ist“, heißt es. Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer strafbaren Handlung kommen, sollten sich Geschädigte umgehend an die Polizei wenden.

OZ

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