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Polizei zieht Motorrad aus dem Verkehr

Grimmen/Stralsund Polizei zieht Motorrad aus dem Verkehr

Erhebliche Mängel an Maschine bei Kontrolle festgestellt

Grimmen/Stralsund. Die Polizei hat einen Stralsunder Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen. Ihm wurde nicht nur die Weiterfahrt verboten. Der Grund: An seiner Maschine stellten Beamte so gravierende Mängel fest, dass sie das Motorrad sofort stilllegten. Festgestellt wurden die Mängel bei einer Großkontrolle, die Beamte des Motorrad-Kontroll-Teams des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Grimmen am Tag der Einheit durchführten. Sowohl bei Martensdorf als auch auf dem Parkplatz bei Kirchdorf an der Bundesstraße 105 stoppten die vier Beamten des Teams in kurzer Zeit insgesamt 18 Motorräder und überprüften die Maschinen, unter anderem die Funktionstüchtigkeit von Scheinwerfer, Blink- und Bremslicht. Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg in dem Zusammenhang mitteilt, bildet die Überprüfung von Lichtanlagen neben den Geschwindigkeitskontrollen einen Schwerpunkt der themenorientierten Verkehrskontrollen im laufenden Monat im gesamten Polizeipräsidiumsbereich.

Nicht alle Motorradfahrer konnten ihre Fahrt nach der Prüfung der Maschine auf Herz und Nieren fortsetzen. Neben dem Stralsunder, dessen Krad komplett stillgelegt wurde, untersagten die Beamten auch einem 31-Jährigen aus dem Raum Greifswald die Weiterfahrt. Die Überprüfung seiner BMW hatte technische Mängel wie abgefahrene Reifen, nicht zulässige Blinksysteme und unzulässige Umbauten aufgezeigt.

Nach Polizeiangaben wurden während der Kontrollen zwei Bußgeldverfahren eröffnet und mehrere Kontrollberichte über zu behebende Mängel an Maschinen ausgestellt.

OZ

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