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Raubüberfall auf Sehbehinderte: Mögliche Zeugen ermittelt

Rostock Raubüberfall auf Sehbehinderte: Mögliche Zeugen ermittelt

Gut drei Monate nach einem Raubüberfall auf zwei sehbehinderte Männer im Rostocker Stadtteil Lütten-Klein hat die Polizei zwei Frauen identifiziert, die als Zeuginnen in Betracht kommen.

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Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt.

Quelle: Jens Wolf/archiv

Rostock. Gut drei Monate nach einem Raubüberfall auf zwei sehbehinderte Männer im Rostocker Stadtteil Lütten-Klein hat die Polizei in kurzer Zeit zwei Frauen identifiziert, die als wichtige Zeuginnen in Betracht kommen. Die Polizei hatte am Donnerstag mit einem Bild von einer Überwachungskamera einer S-Bahn-Station über die sozialen Netzwerke nach den Frauen gesucht. Daraufhin gingen bei der Polizei nach eigenen Angaben zahlreiche Hinweise ein, die dabei halfen, die Identität der Frauen zu klären.

Bei dem Überfall am 8. Oktober 2016 waren laut Polizei zwei Männer im Alter von 23 und 33 Jahren von einem Unbekannten bedroht und geschlagen worden. Anschließend habe der Täter einen hochwertigen Lautsprecher aus einer Tasche der Männer gestohlen und sei geflohen. Wegen ihrer Sehbehinderung hätten sich die Opfer kaum wehren können, hieß es.

dpa/mv

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