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Rote Kelle für Motorradfahrer

Rostock Rote Kelle für Motorradfahrer

Am Sonnabend stoppten Polizeibeamte in Rostock ganz gezielt Zweiräder und suchten technische Mängel. Bei 60 Untersuchungen gab es 21 Beanstandungen, drei Fahrzeuge wurden stillgelegt.

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Polizist Maximilian Bünz winkt Motorradfahrer raus.

Quelle: Thomas Niebuhr

Rostock. Die Rostocker Polizei hat am Sonnabend gezielt Motorradfahrer gestoppt. Von 60 kontrollierten Fahrzeugen, davon 30 Zweiräder, mussten 21 beanstandet werden.  Ungenügende Reifenprofile, manipulierte Abgasanlagen oder nicht genehmigte Umbauten führten zu 13 Anzeigen. Drei Fahrzeuge wurden stillgelegt.

 „Oft sind es Kleinigkeiten, aber wir können das nicht dulden. Es geht um die Sicherheit aller“, sagt Norbert Katins, der als Motorradpolizist in Rostock unterwegs ist. In der Hansestadt stieg laut Zulassungsstelle die Zahl der angemeldeten Zweiräder in den vergangenen drei Jahren um 2000 auf aktuell etwa 5000. 124 Unfälle mit Beteiligung von Zweiradfahrern registrierte die Rostocker Polizei im Jahr 2015, das sind zwei Prozent an der Gesamtunfallzahl von 6170. In 69 Fällen waren die Kradfahrer die Verursacher, fünf Mal waren sie allein beteiligt. 65 Motorradfahrer wurden verletzt.

Thomas Niebuhr

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