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Spezialisten aus MV heben Kutter vor Fehmarn

Rostock/Staberhuk Spezialisten aus MV heben Kutter vor Fehmarn

Die Anfang Februar nahe Staberhuk gesunkene „Condor“ soll nach Rostock geschleppt werden, um die Ursache des Unglücks zu klären. Bei der Havarie waren zwei Fischer ums Leben gekommen.

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Der Anfang Februar gesunkene Kutter „Condor“ an seinem Liegeplatz auf Fehmarn.

Quelle: Jörg Kreiser (archiv)

Rostock/Staberhuk. Der vor Fehmarn gesunkene Fischkutter „Condor“ wird heute von Spezialisten des Rostocker Unternehmens Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb geborgen. Das Schiff war am 6. Februar unter rätselhaften Umständen drei Seemeilen vor Staberhuk auf Fehmarn (Schleswig-Holstein) untergegangen. Gestern war die Bergung vorbereitet worden. Anschließend soll die „Condor“ für die weiteren Untersuchungen zur Unglücksursache zum Tonnenhof in Rostock-Höhe Düne gebracht werden. Bei der Havarie waren die beiden Seeleute, zwei Fischer aus Burg auf Fehmarn, ums Leben gekommen. Das Schiff liegt in einer Tiefe von 22 Metern.

OZ

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