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Tödlicher Unfall an Rügens Kreidefelsen

Sassnitz Tödlicher Unfall an Rügens Kreidefelsen

Eine Person ist am Sonnabend in der Nähe der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht rund 60 Meter in die Tiefe gestürzt und verstarb noch an der Unfallstelle.

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Steilküste mit der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht.

Quelle: Ingulf Stodian

Sassnitz. An der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht im Nationalpark Jasmund auf Rügen ist eine junge Frau am Sonnabend gegen 15 Uhr tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, stürzte sie von den Kreidefelsen rund 60 Meter in die Tiefe.

 

OZ-Bild

Rettungsdienst und Polizei waren kurze Zeit später am Einsatzort. Beamte des Polizeireviers Sassnitz, der Feuerwehr Sassnitz und der Wasserschutzpolizeiinspektion konnten den Absturzort ausmachen, ein Rettungshubschrauber war nötig, um die Rettungskräfte an das unterhalb gelegene Ufer zu bringen. Nach Angaben der Feuerwehr Sassnitz hatten Passanten noch versucht, die Frau wiederzubeleben. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod der 20-jährigen Touristin aus Hamburg feststellen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus. Die Frau aus Hamburg hatte mit ihrem Mann einen Spaziergang am Hochuferweg gemacht. Dann hatte sich die Frau unmittelbar an der Felskante begeben. Sie kam ins Straucheln, verlor das Gleichgewicht und fiel rund 60 Meter in die Tiefe. Dort stürzte sie auf die felsige Küste. Die Bergung der Verstorbenen  erfolgte mit Unterstützung eines Schiffes der Bundespolizei.

Anne Friederike Ziebarth

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