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Toter Hirsch ohne Kopf sorgt für Irritation

Grevesmühlen Toter Hirsch ohne Kopf sorgt für Irritation

Ein toter Damhirsch in den Wotenitzer Tannen bei Grevesmühlen hat die Polizei auf den Plan gerufen.

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Der Kadaver lag bereits mehrere Tage im Wald bei Wotenitz.

Quelle: Michael Prochnow

Grevesmühlen. Nach dem Fund eines toten Damhirsches ohne Kopf im Wald bei Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Ein Spaziergänger entdeckte den Kadaver am Sonntagnachmittag, der Kopf des Tieres wurde nicht gefunden. Die Polizei ging zunächst von Jagdwilderei aus.

Die Auflösung des seltsames Falls gab es am Montag von Forstamtsleiter Peter Rabe, der am Vormittag den Kadaver besichtigte. „Das Tier lag schon einige Tage tot im Wald, Treiber hatten es am Sonnabend entdeckt“, sagte er. „Der Kopf mit der Trophäe wurde entfernt, beides liegt im Forstamt.“

Der Kadaver wurde am Montag im Wald vergraben. „Am Sonnabend war während der Treibjagd keine Zeit dazu, deshalb lag das Tier noch dort.“

OZ und dpa

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