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Unbekannte sprühen Graffito an KZ-Gedenkstätte

Barth Unbekannte sprühen Graffito an KZ-Gedenkstätte

Im vorpommerschen Barth haben die Täter den Schriftzug „Feindbild“ auf eine Mauer gesprüht. Der Staatsschutz ermittelt.

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Unbekannte haben ein Graffito auf die Maurer der Mahn- und Gedenkstätte KZ-Außenlager in der Chausseestraße in Barth gesprüht.

Quelle: Patrick Pleul/dpa

Barth. Unbekannte haben an die Mauer der Mahn- und Gedenkstätte KZ-Außenlager in der Chausseestraße in Barth (Vorpommern-Rügen) ein 1,40 Meter mal 1,40 Meter großes Graffito gesprüht. Zu sehen ist dort der Schriftzug „Feindbild“ sowie das Kürzel „FB“. Dieses Kürzel ist zudem acht Mal auf einen Pfeiler gesprüht worden. Der Schaden liegt laut Polizeiangaben bei rund 200 Euro. Eine Beseitigung der Schmiererei wurde veranlasst.

Laut Polizeiinformation liegt die Tatzeit zwischen dem 22. und dem 29. September. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden. 

Der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung aufgenommen.

Die Gedenkstätte besteht aus acht steinernen Grabplatten, einer mit Reliefs geprägten Betonmauer und einem Turm.

OZ

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