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Unfälle auf der A20: Drei Verletze und kilometerlanger Stau

Rostock Unfälle auf der A20: Drei Verletze und kilometerlanger Stau

Insgesamt vier Fahrzeuge waren am Mittwoch an zwei Unfällen an der Autobahnabfahrt Rostock-Südstadt beteiligt. Die Fahrbahn Richtung Lübeck wurde zeitweise voll gesperrt.

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Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 20 bei Rostock sind am Mittwoch zwei Personen verletzt und vier Autos beschädigt worden.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Bei zwei schweren Unfällen auf der Autobahn 20 bei Rostock sind am Mittwoch drei Personen verletzt und vier Autos beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilte, kam gegen 15 Uhr an der Abfahrt Rostock-Südstadt die 60 Jahre alte Fahrerin eines Audi mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, als sie in Richtung Lübeck unterwegs war. Das Fahrzeug überfuhr die Leitplanke, riss eine Notrufsäule aus der Verankerung und schleuderte in den Graben. Die 60-Jährige wurde verletzt.

Ein dahinter fahrender Mann in einem Volvo wich den auf der Straße liegenden Trümmerteilen aus, kam ins Schleudern und rammte etwa 200 Meter nach der ersten Unfallstelle die Mittelschutzplanke. Dann schleuderte der Volvo gegen einen Ford Focus. Dessen Fahrer verlor die Kontrolle über das Auto und raste auf einem auf dem Beschleunigungsstreifen stehenden VW Touran. Zwei Menschen wurden bei diesem Unfall verletzt. Die Insassen des VW Touran hatten ihr Fahrzeug wenige Minuten vorher abgestellt, um als Ersthelfer zum Audi-Fahrer zu gelangen.

Auf der A 20 landete der Rettungshubschrauber „Christoph 34“. Die Fahrbahn wurde in Fahrtrichtung Lübeck für zwei Stunden voll gesperrt, der Verkehr an der Abfahrt Südstadt von der Autobahn heruntergeführt. Es kam zu einem kilometerlangen Stau bis zum Autobahnkreuz Rostock. Der Schaden beider Unfälle wird auf 45 000 Euro geschätzt.

OZ

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